Bei der U14-Sachsenmeisterschaft der Jungen trafen die Radebeuler Minihands auf starke Konkurrenz. Besonders die Größe einiger gegnerischer Spieler sorgte zunächst für Eindruck bei den Radebeuler Jungs – doch entmutigen ließen sie sich davon nicht. Im ersten Spiel ging es direkt gegen die späteren Sachsenmeister von den Leipziger L.E. Volleys. Trotz großer Einsatzbereitschaft war die Überlegenheit der Gegner deutlich zu spüren, sodass die Partie mit 6:25 und 9:25 verloren ging. Doch die Mannschaft um Kapitän Tim ließ sich davon nicht beeindrucken und blickte motiviert auf die kommenden Spiele. Im zweiten Duell gegen St. Egidien starteten die Radebeuler stark und zeigten von Beginn an viel Kampfgeist. Beide Sätze waren hart umkämpft, doch am Ende fehlte jeweils das letzte Quäntchen Glück. Mit 23:25 und 22:25 ging auch dieses Spiel knapp verloren. Im dritten Spiel gegen Zittau fanden die Minihands zunächst schwer ins Spiel. Eine unsichere Annahme und einige Abstimmungsprobleme innerhalb der Mannschaft führten dazu, dass der erste Satz deutlich mit 9:25 endete. Im zweiten Durchgang zeigte das Team jedoch eine deutliche Leistungssteigerung und besann sich wieder auf seine Stärken. Trotz guter Aktionen mussten sie sich auch hier schließlich mit 17:25 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 7 gingen die Radebeuler schließlich hochmotiviert und mit großem Siegeswillen aufs Feld – schließlich war dieser Platz das gemeinsam gesetzte Ziel der Minihands gewesen. Die Mannschaft aus Hoyerswerda überzeugte zunächst mit starken Aufschlägen. Doch die Annahme der Radebeuler wurde im Laufe des Spiels immer stabiler, Zuspiele wurden konsequent genutzt und der Druck auf den Gegner wuchs. In einer hart umkämpften Partie setzten sich die Minihands schließlich mit 2:1 Sätzen durch (21:25, 26:24, 15:12) und erreichten damit ihr Ziel – Platz 7. Ein besonderer Dank gilt den Ausrichtern von den LE Volleys für die Organisation der Meisterschaft. Gleichzeitig gratulieren die Radebeuler der Mannschaft zur Qualifikation für die Regionalmeisterschaft.

U14 bei der Sachsenmeisterschaft

Unsere Jungs waren am vergangenen Sonntag bei der U14-Sachsenmeisterschaft in Leipzig dabei und trafen auf starke Konkurrenz. Besonders die Größe einiger gegnerischer Spieler sorgte zunächst für Eindruck bei den Radebeuler Jungs – doch entmutigen ließen sie sich davon nicht.

Im ersten Spiel ging es direkt gegen die späteren Sachsenmeister L.E. Volleys. Trotz großer Einsatzbereitschaft war die Überlegenheit der Gegner deutlich zu spüren, sodass die Partie mit 6:25 und 9:25 verloren ging. Doch die Mannschaft um Kapitän Tim ließ sich davon nicht beeindrucken und blickte motiviert auf die kommenden Spiele. Im zweiten Duell gegen St. Egidien starteten die Radebeuler stark und zeigten von Beginn an viel Kampfgeist. Beide Sätze waren hart umkämpft, doch am Ende fehlte jeweils das letzte Quäntchen Glück. Mit 23:25 und 22:25 ging auch dieses Spiel knapp verloren.

Im abschließenden Gruppenspiel gegen Zittau fanden die Minihands zunächst schwer in die Partie. Eine unsichere Annahme und einige Abstimmungsprobleme innerhalb der Mannschaft führten dazu, dass der erste Satz deutlich mit 9:25 endete. Im zweiten Durchgang zeigte das Team jedoch eine deutliche Leistungssteigerung und besann sich wieder auf seine Stärken. Trotz guter Aktionen mussten sie sich auch hier schließlich mit 17:25 geschlagen geben.

Im Spiel um Platz 7 gingen die Radebeuler schließlich hochmotiviert und mit großem Siegeswillen aufs Feld – schließlich war dieser Platz das gemeinsam gesetzte Ziel der Minihands gewesen. Die Mannschaft aus Hoyerswerda überzeugte zunächst mit starken Aufschlägen. Doch die Annahme der Radebeuler wurde im Laufe des Spiels immer stabiler, Zuspiele wurden konsequent genutzt und der Druck auf den Gegner wuchs. In einer hart umkämpften Partie setzten sich die Minihands schließlich mit 2:1 Sätzen durch (21:25, 26:24, 15:12) und erreichten damit ihr Ziel – Platz 7.

Ein besonderer Dank gilt den Ausrichtern von den L.E. Volleys für die Organisation der Meisterschaft. Gleichzeitig gratulieren die Radebeuler der Mannschaft zur Qualifikation für die Regionalmeisterschaft.

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